Sushi-Burger in pink? Unbedingt!
Mit Lachs, Avocado und Mango

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Zutaten

Personen
330 g Sushi-Reis
480 ml Wasser
1 TL Salz
2 TL Zucker
30 ml Reisessig
2 EL Rote Bete Saft
80 g Frischkäse
30 g Joghurt
1 TL Wasabipaste
1 reife Mango
30 g Feldsalat
100 g Lachsfilet (Sushi-Qualität)
1 Avocado
etwas Limettensaft
2 EL helle Sesamsamen
2 EL dunkle Sesamsamen
Sojasoße von Kikkoman nach Belieben

Nährwerte

588g
Kalorien
18g
Eiweiß
21g
Fett
82g
KH

Zutaten

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Immer, wenn der Mann nicht da ist, gibt es Sushi. Ich liebe Sushi, der Mann nicht. Zum Leidwesen meinerseits. Der Mann also letzte Woche wieder auf Geschäftsreise gewesen. Und ich mir Sushi bestellt. Drei Abende hintereinander. Seit Freitag ist er wieder da. Und meine Sushi-Lust immer noch nicht gestillt. Ich nehme ja gerne Rücksicht auf den Mann. Aber in diesem Fall? No way. Ich will ihn ja nicht ärgern. Aber ich verstehe es einfach nicht. Ok – er mag Fisch nicht besonders gerne. Aber Lachs – den mag er zum Beispiel. Und Reis auch. Sehr sogar. Vielleicht ist es auch einfach nur der Kopf, der Nein zu Sushi sagt. Die Lösung: Sushi-Burger. Burger mag der Mann nämlich ziemlich gerne. Sehr sogar. Und wenn er dann auch noch so schön aussieht, wie die Burger von Kikkoman, wird ihm wahrscheinlich nichts anderes übrig bleiben, als sie mit einem Glück erfüllten Gesicht zu verschlingen. Neben Reis und Lachs kommen nämlich auch noch Avocado, Mango und Wasabi-Frischkäse-Joghurt zwischen die beiden Reis-Kringel. Das Besondere ist aber die pinke Farbe, die die Kringel haben. Hergestellt aus Rote-Bete-Saft. Schmeckt man zwar nicht. Mag der Mann aber sehr gerne. Und liefert mir einen Argumentationspunkt mehr.

Rote-Bete-Saft macht deinen Reis pink

Um das Ganze einmal abzukürzen: Vorgestern gab es also Sushi-Burger. Ohne Ankündigung. Einfach so. Und der Mann – der war hin und weg. Ich glaube wirklich, dass er am Anfang nicht gemerkt hat, dass es sich bei jenen Burgern um Sushi-Burger handelt. Aber gut. Es können ja auch einfach nur ultra leckere Burger aus Reis-Patties mit Lachs, Avocado und Mango im Asian-Style gewesen sein. Wie auch immer. Ein Hoch auf diese Sushi-Burger. Denn die ermöglichen mir ab sofort das spontane Stillen meiner Sushi-Gelüste.

Das Rezept für deinen Sushi-Burger

So wird’s gemacht:

1
Fertig

Reis in ein Sieb geben und mit kaltem Wasser so lange spülen, bis das Wasser klar ist. Zusammen mit dem Wasser in einen Topf geben, aufkochen lassen und bei geringer Hitze mit aufgesetztem Deckel etwa 13 Minuten garen lassen. Den Topf vom Herd nehmen und weitere 10 Minuten quellen lassen. Deckel abnehmen und ein Geschirrtuch über den Topf legen.

2
Fertig

Salz, Zucker und Essig in einem kleinen Topf aufkochen. Unter den Reis mischen und den Reis damit etwas auflockern. Reis in 2 Teile teilen und die eine Hälfte mit Rote Bete Saft einfärben. Abkühlen lassen.

3
Fertig

Anschließend für den Belag Frischkäse, Joghurt und Wasabi verrühren. Mango schälen, Fruchtfleisch vom Kern trennen und in dünne Scheiben schneiden. Feldsalat gut waschen und ggf. in mundgerechte Stücke zupfen. Lachs unter kaltem Wasser waschen und trocken tupfen. Ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch mithilfe eines Löffels heraus lösen und in Scheiben schneiden. Danach sofort mit Limettensaft beträufeln.

4
Fertig

Den abgekühlten Reis mit angefeuchteten Händen in 8 Kugeln teilen. Aus 4 Kugeln flache Brötchen- „Unterteile“ und aus den restlichen 4 in der Handinnenfläche die oberen Brötchen-Hälften formen (ggf. eine kleine Schüssel zur Hilfe nehmen, um die runde Oberseite zu erhalten).

5
Fertig

Die 4 Unterhälften mit etwas Wasabi-Soße bestreichen und mit Feldsalat, Mango, Lachs und Avocado belegen. Mit einer Oberhälfte bedecken und diese mit Sesam bestreuen. Mit Sojasoße servieren.